Vortrag: „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – aus Sicht der Praxis“

Jeder Mensch kann mit der Patientenverfügung Erklärungen darüber abgeben, ob er in medizinische Behandlungen, die möglicherweise in der Zukunft für ihn erforderlich werden, einwilligt bzw. seine Einwilligung jetzt schon verweigert. Damit diese Willensbekundung auch im Falle der Nicht-Auskunfts-Fähigkeit Gültigkeit behält, sollte jeder mittels einer Vorsorgevollmacht seine Angelegenheiten selbst regeln. Ob jung oder alt, gesund oder krank, jeder von uns kann mit Betreuungsrecht in Kontakt kommen. Nicht nur das Alter, sondern auch ein plötzliches Ereignis, z.B. ein Unfall, kann eine Hilfebedürftigkeit herbeiführen. Viele Menschen gehen davon aus, dass die nächsten Angehörigen automatisch als Betreuer eingesetzt werden. Das ist falsch!
Der Vortrag soll Ihnen anhand von praktischen Beispielen die wichtigsten Punkte zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht näher bringen.

Kursbeginn:Mittwoch, 03. Mai 2017
Kursende:03. Mai 2017
Uhrzeit:von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Kursdauer:Termin
Kursleiter:Stefan Scheck
Kurs Nr.:1115
Kursort:
Realschule, Musiksaal
Raum:
Realschule, Musiksaal
Gebühr
entfällt
Kursbelegung:
 
 
 
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